Borken gewinnt den Stützpunkt-Cup

Marathonstützpunkt Borken



Am Freitag, den 26. Januar 2017 fand in den Räumlichkeiten des Kassel-Marathon-Hauptsponsors EAM die Siegerehrung im PaKa- und im Marathonstützpunkt-Cup 2017 statt. Weil der Cheforganisator Winfried Aufenanger im Krankenhaus weilte, wurde die Siegerehrung durch seinen Sohn, dem Bürgermeister von Ahnatal, Michael Aufenanger durchgeführt. In der PaKa-Kombi-Wertung 10 km in Paderborn und Halbmarathon in Kassel siegte bei den Frauen souverän, die TuSpo-Läuferin Pia Bohland. Die 10 km durchlief sie in guten 44:13 Min. und beim Halbmarathon in Kassel belegte sie mit der sehr guten Zeit von 1:33:12 Std. den 5. Platz in der Frauenhauptklasse. Dies ergab eine Gesamtzeit von 2:17:25 Stunden. Die Zweitplatzierte benötigte 2:23:55 Stunden. Lasse Müller (TuSpo Borken) lief etwa die gleichen Zeiten wie Pia und kam in der Wertung bei den Männern mit einer Gesamtzeit von 2:17:52 Std. auf den vierten Platz.

Im Marathon-Stützpunkt-Cup 2017, an dem sich nur sieben der 20 Vorbereitungsstützpunkte beteiligten (Um in die Cupwertung zu kommen, müssen drei Marathonläufer/innen vom Stützpunkt ins Ziel kommen), war Borken wieder ganz erfolgreich und verteidigte den Sieg aus dem Jahr 2016. Dank der Spitzenzeit von Michael Rommel (TuSpo Borken), der den Marathon in neuer persönlicher Bestzeit von 2:51:34 Std. lief und den guten Zeiten von Theresa Koch (TuSpo Borken, 3:27:50 Std.) und Peter Dingel (Kleinenglis, 3:43:36 Std.) siegte unser Stützpunkt mit einer Gesamtzeit von 10:03:00 Std. vor Rotenburg (10:41:01 Std.) und Gudensberg (11:19:08 Std.). Leider konnte Michael Rommel und Theresa Koch nicht an der Siegerehrung teilnehmen. Stützpunktleiter Reinhold Jäger und Peter Dingel konnten für Platz 1 einen schönen Pokal, eine Kiste alkoholfreies Weizenbier und ein neues Werbebanner für das Blumenhainstadion in Empfang nehmen. Reinhold Jäger

Merle Tetems Hammer flog am weitesten

Die neue Hessenmeisterin Merle Tetem auf Platz 1, rechts Lisa Otto und Marie Böhnert.

In Frankfurt fanden die Hessischen Winterwurfmeisterschaften statt, am Start vom Tuspo Lena Pormann, Merle Tetem, Lisa Otto und Marie Böhnert. Nachdem die Jahresbeste der Altersklasse W14 auf einen Start verzichtete war Merle Tetem als Zweite der HLV Bestenliste plötzlich in der Favoritenrolle im Hammerwerfen. Merle musste jetzt mit einem Hammer an den Start gehen der 1 kg schwerer war als im Vorjahr. Mit einer Leistung von 34,48 m gewann sie schließlich die Hessenmeisterschaft recht souverän. Lisa Otto und Marie Böhnert landeten schließlich mit 19,99 m bzw. 18,35 m auf den Plätzen Fünf und Sechs, auch sie mussten erstmals den 3 kg schweren Hammer benutzen. Am nächsten Tag stand das Diskuswerfen auf dem Programm die Scheiben wollten an diesem Tag nicht so recht fliegen, das lag unter anderem daran das sie jetzt 1.000 g wiegen im Vorjahr waren es noch 750 g. Der Diskus von Merle landete bei 20,21 m und der von Lisa kam bei 14,75 m herunter das waren am Ende die Plätze Sieben und Neun. Merle startete schließlich noch im Speerwerfen auch hier hat sich das Gewicht durch den Wechsel in die neue Altersklasse erhöht, mit 26,36 m beendete Merle ihren Wettkampf auf dem 6. Platz. Da alle Leistungen mit schwereren Geräten erzielt wurden waren diese Leistung auch persönliche Bestleistungen.

In der Altersklasse WJU18 ging Lena Portmann an den Start ihr Hammer landete mit neuer Bestleistung bei 34,85 m damit belegte sie auf den 5. Platz in Hessen.

Erfolgreiche Kreis-Hallenmeisterschaften für den TuSpo

Am Freitag 26.01.2018 fanden in Melsungen die Kreis Hallenmeisterschaften ab der Klasse U16 bis zu den Senioren statt. Merle Tetem, Pascale Suelzle, Matthis Heinz, Paul Kirschner und Senior Basilius Balschalarski gingen für den Tuspo an den Start. In der AK W14 kam Merle Tetem trotz einer Steigerung im Kugelstoßen auf 9,56 m "nur" auf den 2. Platz um wenige Zentimeter musste sie sich geschlagen geben. Im Weitsprung kam Merle mit 3,96 m auf den 4. Platz. In der AK M15 gelangen Matthis Heinz nach lange Pause 4 Einzel und ein Staffelsieg. Matthis siegte im 50 m Lauf mit 7,56 Sekunden, im Weitsprung mit 4,65 m, im Kugelstoßen kam er auf 8,01 m und für die 8 Runden (ca. 1.000m) benötigte er 3:35,00 min. In der gleichen Altersklasse erreichte Pascale Suelzle im 8 Rundenlauf den 2. Platz mit 3:46,00 min, im Weitsprung erreichte Pascale 4,14 m das reichte für Platz drei ebenfalls Platz drei gab es im 50 m Sprint in 8,08 Sekunden. Am Start in der Altersklass U18 war Paul Kirschner der im 50 m Lauf in 6,88 Sekunden den 3. Platz belegte im 8 Rundenlauf kam er nach 3:25,90 min als zweiter ins Ziel und im Weitsprung führte er mit 5, 30 m bis zum letzten Versuch dort wurde er dann um wenige Zentimeter übertroffen damit blieb im der 2. Platz. In der Startgemeinschaft Eder Efze sind die männliche Jugend aus Remsfeld, Borken und Wabern vereint. In der AK U18 liefen Paul Kirschner, Matthis Heinz, Pascale Suelzle (alle Borken) und Lukas Natusch (Wabern) in der 4x 1 Runde Staffel in 1:10,70 min auf den 1. Platz. Bei seinen 4 Siegen hatte der mehrfache Deutsche Seniorenmeister Basilius Balschalarski (M70) ein leichtes Spiel er siegte im 50 m Lauf in 7,95 Sekunden, beim Weitsprung landete er bei 4,22 , die Latte im Hochsprung überquerte er bei 1,25m und die Kugel flog schließlich 10,95 m weit. mh

Paul Kirschner, Matthis Heinz, Pascale Suelzle und Lukas Natusch

 

Melsungen, Hallenkreismeisterschaften 27.01.2018 M/W U12 und U14

In der Altersklasse U14 startete Josi Otto. Sie siegte im 50 m Vorlauf mit 7,48 Sek und im Endlauf ließ sie sich den Sieg mit 7,45 Sek nicht nehmen. Weit sprang sie 4,59 m und wurde auch hier Kreismeisterin. Im 5 Rundenlauf lief sie mit 2:18,30 Min als Erste über die Ziellinie. Ein weiterer erster Platz kam mit der 4 x 1 Runden-Staffel als Startgemeinschaft Schwalm-Eder in der Besetzung Opfer, Mette, Harle (Remsfeld) und Otto in der Zeit von 1:18,70 Min hinzu. Bei den M11 startete Nils Dingel. Bei seinem ersten Wettkampf belegte er den 5. Platz im Weitsprung mit einer Weite von 3,14 m. Die Spannung stieg, als er nach dem 50 m Vorlauf, den er mit der Zeit von 8,78 Sek lief, einen Entscheidungslauf bestreiten musste. Diesen verlor er leider sehr knapp. Beim 4 Rundenlauf lief er mit 2:04,50 ebenfalls auf Platz 5.Die W11 erbrachte folgende Leistungen: Hier hatte Miriam Zauner ihren ersten Wettkampf. Bei den 50 m Vorläufen lief sie 9,13 Sek und im Weitsprung kam sie mit 3,49 auf den 2. Platz. Im 4 Rundenlauf lief sie 2:07,10 Min. Ophelia Schöler lief in 9,68 Sek über die 50m Ziellinie. Im Weitsprung kam sie auf 2,90 m und im 4 Rundenlauf überlief sie die Ziellinie in 2:13,20 Min. Sophia Fröhlich musste nach dem 50 m Vorlauf (8,54 Sek) noch einmal im Endlauf ihr Können unter Beweis stellen. Hier lief sie 8,53 Sek. Der Weitsprung war dann ihr Feind. Hier sprang sie mit 3,36 m auf Platz 4. Dafür war der 4 Rundenlauf mit 1:59, 80 Min genau ihr Ding. Lilien Otto lief die 50 m im Vorlauf mit 9,06 Sek. Im Weitsprung traf sie immer das Brett und landete bei 3,29 m. Im 4 Rundenlauf lief sie 2:06,20 Min. Die Borkener Staffel kam mit der Besetzung Zauner, Otto, Schöler, Fröhlich auf den zweiten Platz. Sie liefen in der Zeit von 1:29,70 ins Ziel.

Gratulation allen Teilnehmern und vielen Dank den eingesetzten Helfern. JJ

Hallensportfest in Stadtallendorf

Unter keinem gutem Stern stand das gut besuchte 34. Vorweihnachtskriterium der Leichtathleten in der Herrenwaldhalle von Stadtallendorf. Im Vorfeld mussten bereits Yannik Wiegand und Claudius Trebing wegen Verletzungen wieder von der Meldeliste entfernt werden. Einen Tag vor der Veranstaltung fielen auch noch Paul Kirschner und Volker Henkel wegen Krankheit bzw. Verletzung aus. Ihren letzten Wettkampf im Trikot des TuSpo absolvierte Paula Tetem die im neuen Jahr für den LAV Kassel an den Start geht, wir wünschen ihr viel Glück und Erfolg im neuen Verein. Paula ging zunächst im Hochsprung der AK W15 an den Start mit 1,40 m belegte sie den 8.Platz. Im 60m Sprint benötigte sie im Vorlauf 8,62 Sekunden und im Zwischenlauf verbesserte sie sich auf 8,61 Sekunden. Im Kugelstoßen kam sie auf den 4. Platz mit 9,24 Metern und im Weitsprung reichten 4,70 m für den 12. Platz. Sarah Henkel lief in der AK W15 im 60 m Vorlauf 9,14 Sekunden. Bei der 4 x 1/2 Runde Staffel lief die Startgemeinschaft Schwalm-Eder mit Franka Scheuer (Remsfeld) Paula Tetem, Evelyn Becker und Malin Wagner (beide Remsfeld) in 51.18 Sekunden auf den 2. Platz. Marc Kleinmann lief in der Männerklasse die 200 m in 28,24 Sekunden und im Hochsprung belegte er mit 1,65 Metern den 4. Platz. Die Senioren Helmut Kleinmann (M60) und Olaf Hentschke (M50) liefen die 200 m in 34,90 Sekunden bzw. in 29,50 Sekunden, Olaf benötigte für die anschließenden 400 m 67,03 Sekunden.

Der 2. Tag begann für Josi Otto (AK W12) mit dem 60 m Lauf, leider kam hierbei die alte Verletzung am Fuß wieder zum Vorschein nach 8,56 Sekunden musste sie nach dem Vorlauf leider aufhören und konnte auch im Weitsprung nicht mehr an den Start gehen. Für Merle Tetem war der 5. Platz im Kugelstoßen mit 8,82 Metern an diesem Tag die beste Leistung, im Hochsprung überquerte sie 1,20 Meter und zum Weitsprung trat auch sie nicht mehr an. Die Staffel der AK WJU14 konnte wegen Verletzungen leider auch nicht mehr an den Start gehen. In der AK W10 ging Sophia Fröhlich an den Start im Vorlauf kam sie auf hervorragende 8,31 Sekunden, diese Zeit konnte sie im Zwischenlauf leider nicht mehr verbessern dort kam sie nach 8,47 Sekunden ins Ziel. Beim abschließendem 800 m Lauf lief Sophia in 3:11,43 min als Fünfte ins Ziel.

Leichtathleten starten erfolgreich in die Hallensaison

In der Baunataler Langenberghalle fand zum Auftakt ein Sprintmeeting statt. Erfolgreich gingen dabei Josephine Otto und Yannik Wiegand an den Start, leider kam bei Yannik kurz vor dem Ziel beim 60 m Lauf seine Verletzung wieder zum Vorschein. Die noch 11 jährige Josi Otto überzeugt zunächst beim 30 m Lauf der fliegend mit 2 Lichtschranken gemessen wurde, für Josi wurde dabei eine Zeit von 3,69 Sekunden ermittelt das war die zweitbeste Zeit in der AK U14 (12 und 13 Jahre). Beim 60 Lauf lief sie mit 8,43 Sekunden eine Zeit die deutlich schneller ist als die Qualifikation in der AK W14 (9,20 Sekunden) zu den Hessischen Meisterschaften. Eine neue Bestzeit gab es für Josi auch im 60 m Hürdenlauf dort kam sie nach 11,12 Sekunden ins Ziel. Die schnellsten Zeiten der gesamten Veranstaltung lief Yannik Wiegand der in der AK MJU20 an den Start ging die 30 m fliegend durchlief er mit 3,08 Sekunden und für den 60 m Lauf benötigte er 7,31 Sekunden. Nach Claudius Trebing ist Yannik nun der zweite Athlet der leider in den nächsten Wochen ausfällt, "Gute Besserung" an beide.

Wie fit man mit über 70 Jahren noch sein kann zeigte Basilius Balschalarski beim Hallenwettkampf in Melsungen. Im Dreikampf erbrachte Basi folgende Einzelleistungen Weitsprung 4,23 Meter 50 m Lauf 7,73 Sekunden und die Kugel landete bei 10,22 Metern das erbrachte 1.279 Punkte.

Planung 2018 im Stadion Blumenhain

Die Leichtathleten des TuSpo Borken planen im Jahre 2018 folgende Termine im Stadion Blumenhain.

07.04.2018     24. Werfermehrkampf für Seniorinnen und Senioren

21.04.2018     Nordhessische Wurfmeisterschaften Männer Frauen und alle Jugendklassen

07.07.2018     Feriensportfest 2018

18.08.2018     Mittel- und Langstreckenmeeting mit Nordhessischen Meisterschaften und Schwalm-Eder Laufcup

01.09.2018    Kinderleichtathletik der Klassen U12 / U10 / U08

Trainingslager Sylt vom 08.10. - 14.10.2017

Am Sonntag, 08.10 sind wir nach 10 Stunden in Westerland angekommen. Cool an der Fahrt war, auf dem Autozug sind wir rückwärts gefahren und einigen wurde schwindelig.Nach dem Abendessen ein erster Orientierungslauf nach Westerland und natürlich an den Strand. Der erste Wasserkontakt fand natürlich auch statt. Der Montag begann um 07.00 Uhr mit dem Morgenlauf. Die erste Trainingseinheit am Strand beinhaltete Koordination mit Mini-Hindernissen und Leiter

  • Rundparkur mit Sandloch und Sandhauf
  • Weitsprung in über über den Sandhaufen
  • Sprints
  • Nach der Mittagspause stand die Inselrundfahrt auf dem Programm. Der Abend wurde mit Spielerunden „Memocrime“ und „Tick Tack Too“ beendet. Memocrime = Wortspielkette
  • Die Grafikerin mit den großen Fußabdrücken...
  • Der Säuferin der Bar...
  • In der Tiefgarage...
  • Ein Dealer...
  • (hier fragt ihr die Jugendlichen lieber selbst, wie's weitergeht)
  • Das Klopfspiel mit Händen Tischtennis Am Dienstag, 07.00 Uhr treffen zum Morgenlauf. Die Trainingseinheit am Strand: Kugel und Speer Sprints mit selbst hergestellten Startblöcken Sowie eine außergewöhnliche Jogastunde mit Jens zum Abschluss des Trainings – es ging das erste Mal so richtig ins Meer (14 Grad) Am Nachmittag wurde das Wetter schlechter und wir fuhren nach List ins Museum Naturgewalten Wattenmeer. Der Weg von der Bushaltestelle „Schauinsland“ bis in die Uthlandstraße war nass und nass und nass – bis auf die Unterhose Den Abend ließen wir mit einem Stuhlkreis
  • Sag die Wahrheit
  • Zieh die Schuh aus
  • Das Klopfspiel mit Händen und Füßen ausklingen
  • einige spielten dann noch Tischtennis
  • Mittwochmorgen sind wir gewalkt Die Einheit am Strand stand unter dem Motto: Rücken- und Bauchmuskel. Nach kurzem Aufwärmprogramm ging es mit Akrobatik der Jogastunde mit Jens weiter. Halteübungen, Vertrauensübungen, Höhenüberwindung ließ den gesamten Körper arbeiten. Der Gang ins Meer fehlte auch hier nicht. Am Nachmittag sind wir dann in die Syler Welle gegangen und haben uns vom anstrengenden Morgen erholt. Der Abend ließ unseren kreativen Einfällen beim Gestalten der Trainingslager T-Shirts freien Lauf. Wie immer wurde Tischtennis bis in die späte Nacht gespielt. Nach 4 Stunden Schlaf um 07.00 Uhr Morgengymnastik am Donnerstag, da es richtig heftig regnete. Um 09.00 Uhr holten wir unsere Fahrräder ab und es ging über Westerland, Wenningstedt, Braderup, Munkmarsch mit Fahrhaus nach Keitum. Nach der Besichtigung der St. Serverin und dem Friesenhaus ging die Tour Richtung Morsum, Achsum zum Rantumbecken weiter. Hier hatten wir dann auch die voll Breitseite der Windstärke 7. Liane und Lena hat's dann voll vom Rad gerissen, wir sind dann um das Rantumbecken gegangen. Florian und Lea haben als Einzige das Becken auf dem Rad umrundet. In der Kaffeerösterei verwöhnte uns Jens mit Kaffee, Kakao und Kuchen Auf dem Rückweg ging es dann zur Himmelsleiter, welche wir zweimal hoch und runter liefen. Der Abend wurde gemütlich beim Schreiben des Trainingslagerprotokoll und des Eintrages in das Gästebuch des Schwalm-Eder-Hauses beendet. Wir haben dann noch ein Leichtathleten-Quiz gespielt. Und Tischtennis Freitag durften wir bis 08.00 Uhr AUSSCHLAFEN Die Strandeinheit – Sprint, Sprung und Wurf Jetzt war es endlich Zeit auch einmal die Stadt kennenzulernen. Nach dem Abendessen hatten wir die Möglichkeit Krabben zu pulen und auch zu essen. Ganz spät wurde Tischtennis gespielt. Zwischendurch die Koffer gepackt und saubergemacht. Am Samstag nach Hektisch-Frühstück ging's um 08.00 Uhr den Zug nach Niebüll und um 19.00 Uhr waren wir wieder zu Hause. Es war eine tolle Freizeit – keine Verletzten – nur Jutta hat ihre Stimme da oben gelassen. Beim Schrei-Konzert auf dem Rantumbecken war der Wind stärker. Geschrieben von den Teilnehmern

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Postfach 1106
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