Gymnastik für Senioren mit Live-Videokonferenz

Die Jedermann-Gruppe des Tuspo-Borken für Senioren ab etwa 45 Jahren bietet ihr Gymnastikprogramm jetzt auch per Live-Videokonferenz mit dem Programm Zoom an.

Wer Interesse an Gymnastik und Volleyball (wenn die Sporthallen wieder geöffnet haben) hat, ist bei uns richtig in der Jedermann Abteilung richtig.

Mitglieder des Tuspo Borken, die sich der Gruppe aktuell für das Online Training anschließen wollen, sind willkommen.

Wer sich vorstellen kann, auch längerfristig der Gruppe beizutreten, Interesse am sportlichen Angebot der Jedermänner (und Frauen) hat und gerne Vereinsmitglied werden möchte, darf gerne Kontakt aufnehmen.

Anmeldung mit Adressdaten an die E-Mail This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. Hierrüber werden dann Informationen zum Ablauf der Anmeldung mit der Videokonferenz-(Software Zoom) mitgeteilt. Hierfür benötigt man PC, Tablet oder Smartphone mit Kamera und Mikrofon, sowie einen Internetanschluss. Je größer der hauseigene Bildschirm ist, desto besser. Wir freuen uns auf jeden interessierten an unserem sportlichen Angebot in der Jedermann Gruppe! Meldet euch gerne bei uns.

Kindeswohl im Sport - Qualifikation für neue Ansprechpersonen

Der TuSpo Borken hat seit Anfang 2020 erstmals eine Ansprechperson für Kindeswohl. Maria Cruz, Diplom-Sozialpädagogin, ist Mutter von vier Kindern und arbeitet auch beruflich mit Kindern. Beim TuSpo Borken ist sie als Übungsleiterin der weiblichen Basketballjugend aktiv. Sie hat das Amt gern übernommen und Ende 2020 eine Fortbildung absolviert.

Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die Kindeswohlbeauftragte des Sportkreises Schwalm-Eder Maria Nohl eine Fortbildung für haupt- und ehrenamtlich im Sport Tätige, die von in ihrem Verein oder Verband als Ansprechperson zum Thema Kindeswohlgefährdung benannt sind oder werden.

Dieses Mal jedoch wurde von einer Präsenzveranstaltung abgesehen und ein Online-Seminar bestehend aus zwei Modulen angeboten. So saßen die 14 Teilnehmenden am 7. November und am 11. Dezember 2020 zuhause vor dem PC oder Laptop, ausgestattet mit Kamera und Headset und informierten sich über dieses brisante Thema.

Die Referentin Ann-Kristin Pieper von der Sportjugend Hessen führte souverän durch das Seminar. Sie informierte umfassend über grenzverletzendes Verhalten und sexualisierte Gewalt und zeigte dabei die Besonderheiten im Sport auf: aufgrund der Körperzentriertheit und der hierarchischen Strukturen im Training sind strenge Verhaltensregeln und transparentes Handeln notwendig.

Viele Sportvereine – so auch der TuSpo Borken - haben sich bereits positioniert, einen Verhaltenskodex zum Kindeswohl in ihrer Satzung oder Ordnung aufgenommen und kommunizieren somit klar die Verhaltensregeln zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Andererseits schützen die vereinsbezogenen Verhaltensregeln und Standards für das Training, Trainingslager oder Freizeiten auch die Trainer vor einem falschen Verdacht. Wie beim TuSpo Borken wird in vielen Vereinen von Übungsleitern das erweiterte Führungszeugnis eingesehen. Eine „Kultur des Hinsehens und der Beteiligung“ kann das Risiko für alle Formen sexualisierter Gewalt signifikant verringern, so ein Befund der „Safe Sport“-Studie von 2016. Laut dieser Untersuchung zu sexualisierter Gewalt im Sport haben etwa ein Drittel der befragten Kadersportler/innen schon einmal eine Form von sexualisierter Gewalt im Sport erfahren.

Die Referentin nannte die Enttabuisierung und Sensibilisierung als erste präventive Maßnahme zum Schutz vor Grenzüberschreitungen und sexueller Gewalt bei Kindern und Jugendlichen. Den Betroffenen von Gewalt wird dadurch signalisiert, dass ihnen geholfen wird, sie ein Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung und ein Recht auf Widerstand haben. Den Tätern wird vermittelt, dass der Sportverein die Verantwortung für das Wohl der ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen übernimmt, das Kindeswohl schützt und entsprechende Regelungen bei Verstößen existieren.

Im weiteren Verlauf klärten die Teilnehmenden ihre eigene Rolle und Funktion als Ansprechpersonen im Verein. Sie entwickelten Ideen für präventive Maßnahmen und Formen der Intervention bei Verdachtsfällen. Informationen zu Beratungsangeboten der Sportjugend Hessen oder von regionalen Beratungsstellen rundeten das Fortbildungsangebot ab.

Die Teilnehmenden bewerteten die Fortbildung als sehr positiv, da sie ganz konkret ihre Handlungskompetenz erweitere. Sie wurden ermutigt genau hinzusehen und couragiert Probleme anzusprechen.

In einem weiteren Schritt könnte der TuSpo Borken ein individuelles Kinderschutzkonzept erstellen, einen Handlungsleitfaden für Prävention und Intervention. Damit werde dem Verein ein qualitativ hochwertiges, verantwortliches Handeln ermöglicht.

Der Sportkreis Schwalm-Eder gehört zu den fünf hessischen Sportkreisen, die in einem Modellprojekt von der Sportjugend Hessen und dem Ministerium des Inneren und Sport gefördert werden und Präventionsarbeit zum Thema Kindeswohl weiterentwickeln. In diesem Rahmen übernahm Maria Nohl im November 2019 das Amt der Kindeswohlbeauftragten im Sportkreis Schwalm-Eder. Sie steht den Vereinen als Ansprechpartnerin zur Verfügung, organisiert Fortbildungen und vernetzt die Ansprechpersonen für Kindeswohl der Vereine.

Für Rückfragen, Anregungen oder Beratungsbedarf steht Maria Cruz zu Verfügung.
05684 931336
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TuSpo-Maskottchen sucht einen Namen

Namenswettbewerb für TuSpo-Löwe mit Verlosung

Im nächsten Jahr feiert der TuSpo Borken sein 125. Vereinsjubiläum. Auch ein Maskottchen hat der TuSpo bereits (Foto). Aber der TuSpo-Löwe ist ganz traurig! Er hat nämlich noch keinen Namen.

Das kann so nicht bleiben! „Eigentlich ist er ein lustiger Geselle“, sagt Ingo Kirmeß, 1. Vorsitzender des TuSpo, „groß und stattlich in seinem roten TuSpo-Polo-Shirt. Man kann es kaum aushalten, wie betrübt er darüber ist, dass er keinen Namen hat!“. „Deshalb veranstaltet der TuSpo einen Namenswettbewerb für sein Maskottchen“, fügt Kerstin Gerber, die 2. Vorsitzende des Tuspo, hinzu.

Bitte macht uns Vorschläge für einen Namen und schickt uns Euren Vorschlag an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. bis zum 31.01.2021! Name und Anschrift bitte mit angeben! Alle Vorschläge nehmen an einer Verlosung teil! Zu gewinnen gibt es drei Einkaufsgutscheine der Borkener Werbegemeinschaft von jeweils 30,00 € sowie viele Sachpreise!

Aus allen Vorschlägen wählt der TuSpo-Vorstand einen aus. „Derjenige, der diesen Vorschlag gemacht hat, bekommt von mir eine Einladung zu einem meet and greet mit mir und ich werde ihn bestimmt ganz fest drücken“, sagt das noch namenlose Maskottchen!

Drei Nachwuchsathletinnen in den HLV E-Kader berufen

In diesem Jahr war alles ganz anders, bisher mussten sich die Athletinnen bei Wettkämpfen des HLV z.B. Blockmehrkampf qualifizieren. Da in diesem Jahr viele Wettkämpfe ausfielen gab es auch keinen Blockmehrkampf für die Altersklasse U14. Der HLV hatte sich deshalb eine andere Möglichkeit ausgedacht. Alle gemeldeten Athletinnen und Athleten mussten an einem Test in Baunatal teilnehmen. Lilien Otto, Sophia Fröhlich und die „Neue“  Sophie Katzschner fuhren zu diesem Test. Nach einigen offenen Fragen schafften sie es dann alle drei den Test zu bestehen und wurden vom HLV in den E-Kader berufen.

Lilien Otto, bei ihr liegen die Stärken im Sprint sowie im Kugelstoßen und Diskuswerfen.

Bei Sophia Fröhlich liegen die Stärken eindeutig auf den Mittel- und Langstrecken.

Sophie Katzschner beindruckte besonders im Weitsprung dort steht sie auf Anhieb an der Spitze des Schwalm-Eder Kreises in der Altersklasse W13.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Berufung die Lilien, Sophia und Sophie so bald es wieder möglich ist nutzen.

Neben regelmäßigem Training in Borken stehen zusätzliche Trainingseinheiten in Baunatal auf dem Programm. Leider wurde die erste Trainingseinheit in Baunatal Opfer der Corona Pandemie. 

Bis voraussichtlich zum Jahresende ruht der gemeinsame Trainingsbetrieb.  Derzeit gibt es 2x in der Woche einen Trainingsplan von Jutta und Manfred den alle Athletinnen und Athleten auf Feld und Waldwegen durchführen können. 

Viel Spaß und Erfolg beim Training der besonderen Art. mh

    

 

Arbeitskreis der Leichtathleten plant Veranstaltungen 2021 per Videokonferenz

Hervorragend organisiert und geleitet von Anja Hommel fand die 1. Videokonferenz der Leichtathleten statt.

Arbeitssitzung 29.10.20 - Ergebnis-Protokoll

Neue Regelungen aufgrund Corona:

  • Freitag, 30.10.20 letztes Training
  • Kompletter November: kein Training
  • eigenständiges Training (außerhalb Stadion 2 Personen bzw. Familien) ist möglich => Infos kommen von den Übungsleitern

Termine für 2021:

  1. Werfer-5-Kampf: 10.04.21, 10:30 bis 16 Uhr
  2. Nordhessische Wurfmeisterschaften (nur U14/U16) 24.04.21, 10 bis 14 Uhr
  3. Abendsportfeste (je ein Termin für Lauf, Sprung, Wurf)
  • 14.05.21, 17 Uhr Sprung (Hochsprung, Weitsprung, Drei-Sprung)
  • 11.06.21, ab 17:30 Uhr Lauf (30m, 50m, 75m,100m, 200m, 800m, Diskus)
  • 09.07.21, 17 Uhr Wurf (Altersklassen je nach Meldung => Hammer, Kugel, Speer)
  1. Vereinssportfest: 01.10.21, 16:30 Uhr Wurf und Lauf ab 17:30 Uhr
  • Wurf (Kugel, Ball)
  • Lauf (Sprint, 800m, 3.000m)
  • Weitsprung

Bei allen Veranstaltungen werden die Wurfdisziplinen mit den Gewichten der einzelnen Altersklassen durchgeführt.

Sommerfest (125-jähriges Jubiläum):

  • Termin vormerken: So, 19.09.21
  • Disziplinen von KiLA (mh)

Statement von DLV-Präsident Jürgen Kessing zum Lockdown

DLV-Präsident Jürgen Kessing sagte nach Bekanntgabe der Corona-Beschlüsse in Berlin: „Laut Beschluss der Bundesregierung vom 28. Oktober 2020 werden ab dem 2. November auch wieder die Sportstätten geschlossen, um dem exponentiellen Anstieg der Corona-Inzidenz-Zahlen entgegenzuwirken. Dass auch die Leichtathletik im Rahmen ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bei den Maßnahmen gegen die weltweite Corona-Pandemie betroffen sein würde, war zu erwarten. Für alle Sportvereine in Deutschland, insbesondere im Amateursportbereich ist dies eine harte Entscheidung. Gerade der Sport in Deutschland hat bewiesen, dass es aufgrund guter Hygienekonzepte im Spitzen- und Breitensport möglich ist, auch in Coronazeiten Sport zu treiben und einen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu leisten. Deshalb müssen wir auch künftig mit guten Umsetzungs- und Hygienekonzepten überzeugen, damit die Entscheidung der Bundesregierung ab Dezember wieder aufgehoben werden kann. Der DLV hat hier im Rahmen seiner „Late Season“ eine Vorreiterrolle übernommen und wird auch für die anstehende Hallensaison und die Vorbereitung auf das Olympiajahr 2021 auf die Beratung und Ideen seines medizinischen Kompetenzteams sowie des agilen Projektteams der DLV-Geschäftsstelle zurückgreifen und eine entsprechende Unterstützung für seine Landesverbände und Vereine vornehmen.“

Quelle: leichtathletik.de

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Postfach 1106
34582 Borken

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