Merle Tetems "Goldener Hammer"

Merle Tetem nahm am Werfertag "Goldener Hammer" des LAV Dietzhölztal in Ewersbach teil. Bei ihrem 2. Platz im Diskuswerfen sprang mit 26,08 m bereits eine neue Bestleistung heraus. Der große Wurf gelang Merle aber beim Hammerwerfen dort verbesserte sie ihre Bestleistung um mehrere Meter. Der weiteste Wurf steht nun mit 43,07 Metern in den Ergebnis- und Bestenlisten. Mit diese Weite bestätigte Merle recht deutlich ihren ersten Platz in Nordhessen und den zweiten Platz in Hessen. In den Wurfdisziplinen wird Merle nicht wie in anderen Berichten erwähnt von Annette Engelhardt trainiert, sondern diese Aufgabe hat Vater Guido Tetem übernommen.

TuSpo-Basketballer mit Saisoneinstand nach Maß

TuSpo Borken – CVJM Kassel: 96:67 (50:33) – 30.09.2017

Ohne Schwierigkeiten konnten die Basketballer des TuSpo Borken ihre Saisonpremiere in heimischer Halle für sich entscheiden. Gegen die Gäste von CVJM Kassel gelang ein deutlicher Sieg. Bereits nach wenigen Minuten gelang es den Gastgebern, sich ein kleines Polster zu schaffen – maßgeblich daran beteiligt war Aufbauspieler Helmut Stotz, der im ersten Viertel bereits 18 seiner insgesamt 33 Punkte erzielte und allein vier Drei-Punkte-Würfe im Korb versenkte. Dadurch stand es nach dem ersten Spielabschnitt bereits 29:17. Auch im zweiten Viertel konnten die Bugs diesen Vorsprung ausbauen – immer wieder konnte man den Kasselern mit guter Verteidigung den Ball abnehmen, was zu einigen Fast Breaks führte. Schließlich ging man mit einer 17-Punkte-Führung in die Halbzeit. In der zweiten Hälfte konnten die Gäste von CVJM, die ohne Ersatzspieler auskommen mussten, nicht mehr viel entgegensetzen. Borken gelang es, seinen Vorsprung zu verwalten beziehungsweise leicht auszubauen, sodass am Ende diese deutliche Heimpremiere zustande kam. Auch für diese Saison hat sich die Mannschaft die Meisterschaft als Ziel gesetzt, nachdem es in der vergangenen Spielzeit nur zur Vizemeisterschaft gereicht hatte. Für den TuSpo Borken spielten (Punkte in Klammern): Bela Boor (25), Nils Fröhlich, Christopher Gathen (6), Jörg Jakob (11), Kai Klepp (4), Heiko Menzler (2), Christoph Pfeiffer (7), Philipp Stirn (8), Helmut Stotz (33).

Das nächste Spiel findet erst Ende Oktober statt – dann reist der TuSpo nach Kassel zu ACT Kassel 4. Am 4. November um 18:00 empfangen die Bugs dann ACT Kassel 5 zum zweiten Heimspiel der Saison. (kk)

 

Merle Tetem und Basilius Balschalarski erfolgreich

Beim Werfertag in Göttingen glänzte Merle Tetem mit 2 Siegen und einem 2. Platz in der Altersklasse W13. Beim Speerwerfen wollte es diesmal nicht so recht klappen mit 24,73 Metern belegte Merle aber noch den 2. Platz. Knapp an ihre Bestleistung heran kam Merle beim Kugelstoßen mit 8,53 m belegte sie dort den 1. Platz. Einen weiteren Sieg mit neuer persönlicher Bestleistung gab es im Diskuswerfen dort landete der Diskus bei 25,67 m.

In Nieder-Olm fanden die Süddeutschen Meisterschaften der Senioren im Mehrkampf statt. Als Deutscher Meister und damit als Favorit ging Basilius Balschalarski im Fünfkampf der AK M70 an den Start. Mit der Jahresbestleistung von 3.843 Punkten kehrte Basilius als überlegener Sieger zurück. Die Leistungen im Einzelnen. Weitsprung 4,35 m, Speerwurf 37,65 m, 200 m Lauf 31,05 Sek, Diskuswurf 36,37 m und im 1.500 m Lauf verbesserte er sich auf 6:33,39 min.

Hessisches Einzelfinale Rope Skipping

In Bad Sooden-Allendorf nahmen drei Skipping Frogs des Tuspo Borken an dem Hessischen Einzelfinale teil. Sie hatten sich bei der Gau vor den Sommerferien für diesen Wettkampf qualifiziert und vertraten Nordhessen zusammen mit drei Springerinnen aus Melsungen.

Sindina Hirmer als eine der jüngsten Springerinnen des gesamten Wettkampfs meisterte ihre erste "Hessische" gut und belegte den fünften Platz. Sie erhielt viel Lob von den Kampfrichtern und die Skipping Frogs hoffen, dass sie noch lange dabei bleibt. Johanna Hoffmann und Elena Gerber erziehlten in ihrer Altersklasse den 14. und 15. Platz. Nachdem die Nerven und die Ausdauer bei den Speeddisziplinen nicht ganz mitgespielt haben, konnten die beiden "alten Hasen" auch durch ihre guten Freestyles leider keinen Platz unter die ersten zehn erreichen. Trotzdem sind wir stolz, dass sie sich dem starken Teilnehmerfeld aus ganz Hessen gestellt haben!

K. Gerber

Spannende Paddelsaison der Tuspo-Kanuten geht zu Ende

Das Bootshaus in Gombeth war an vielen Tagen und auch Abenden Treffpunkt und Ort für nette Gespräche, Grillaktionen, Erfahrungsaustausch und natürlich der Startpunkt von etlichen Fahrten, die dieses Jahr unternommen wurden. Neben den Flüssen direkt vor der Tür wurden auch Touren auf Werra, Weser, Aller, Örtze und Lahn unternommen.

Immer wieder ein besonderes Erlebnis ist eine Paddeltour auf unserer Schwalm, wie sie zum Saisonabschluss unternommen wurde. Was gibt es schöneres, wirklich lautlos am dicht bewachsenen Ufer, teilweise durch umgefallene Bäume zu paddeln. Jedes Wehr hat eine besondere Faszination durch sein Rauschen, das in der Sonne glitzernde Wasser und die alten Mühlengebäude. Es begegnen einem Rehe auf den Uferwiesen, Fischreiher steigen vor einem in die Luft und wenn man Glück hat, schwirrt ganz schnell ein Eisvogel vor einem her und verschwindet genauso schnell, wie er gekommen ist. Selbst Bieber- Spuren sind an manchen Ecken zu beobachten. Das ist Natur pur.

Genau so etwas möchten viele Menschen mal einen Tag lang erleben und buchen eine Tour auf Eder, Lahn, Aller oder irgendeinem anderen Fluss. Nur mit „geruhsamen dahin schippern, Flussromantik, weg von Stress und Lärm“ haben diese Touren leider meist nicht viel zu tun. Die Kanuten mussten mehr als einmal miterleben, wie an die hundert! Menschen, die sicher zum größten Teil noch nie in einem Boot gesessen haben, auf die Flüsse gelassen wurden. Egal, ob Hochwasser war, egal, ob kleine Kinder dabei waren, egal, ob Bäume und Büsche den Weg versperrten! Wer wirklich Natur erleben möchte, sollte sich doch lieber an einen der vielen Kanuvereine wenden und um eine Schnupperfahrt bitten. Dann steigt man vielleicht auch gerne ein zweites oder drittes Mal in ein Boot.

Neben den Tagesfahrten wurde sich spontan bei schönem oder auch weniger schönem Wetter am Singliser See getroffen, um mal ein Stündchen das Boot zu Wasser zu lassen, die Kenterrolle zu perfektionieren und vielleicht anschließend noch eine Runde zu schwimmen. Auch wurde es in diesem Jahr von der Stadt Borken möglich gemacht, ein Kenterrollen- Training im Hallenbad Borken durchzuführen. Unter fachmännischer Anleitung wurde gelernt, die Panik unter Wasser zu verlieren und bestenfalls ohne auszusteigen wieder nach oben zu „rollen“. Wie fast jedes Jahr war auch dies Jahr die Pfingstfahrt ein Höhepunkt. Es ging mit Zelten und Booten über das Wochenende nach Celle, wo man die Wiesenflüsse Aller und Örtze kennen lernte. Wer Lust hat, auch mal das Paddel in die Hand zu nehmen, kann gerne zum Kanustammtisch jeden 1. Freitag im Monat um 19.00 Uhr nach Gombeth ins Bootshaus kommen. Auch eine Schnuppertour nach Absprache gerne unternommen werde.

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Text:KerstinGerber

Viele persönliche Bestleistungen

Zum Saisonabschluss nahmen Marleen Scheuer, Lisa Otto, Marie Böhnert und Annette Engelhardt beim Werfertag in Göttingen teil. Marleen W 12 verbesserte sich im Kugelstossen auf 6, 75 m , mit dem 750 g Diskus auf 18,53 m und mit dem 400 g Speer auf 17,14m . Mit dem Schleuderball (800g) warf sie 22,99m.
Lisa Otto und Marie Böhnert ( beide W13) warfen jeweils persönliche Bestleistungen. Mit der 3 kg Kugel 6,60m/6,04; Diskus (750 g) 22,03m/21,35m und der 400g Sperr landete bei 14,65m/21,72m. Der 800g schwere Schleuderball warf Lisa 27,95m und Marie 24,36m.
In der Altersklasse W 45 warf Annette Engelhardt den 1 kg schweren Schleuderball auf 33,44 m.
Allen Athleten einen herzlichen Glückwunsch, macht weiter so.

Geschrieben von Annette Engelhardt

Erfolgreiches Wochenende der Leichtathleten

Josi Otto springt an die Spitze in Hessen.

In Felsberg fand das traditionelle Springermeeting zum Abschluss der Saison statt. In einer tollen Form präsentierte sich Josi Otto in der Altersklasse W12, mit 1,32 im Hochsprung gab es bereits eine persönliche Bestleistung. Im Weitsprung sollte alles noch viel besser kommen denn am Ende standen 4,92 Meter in der Ergebnisliste dies ist zur Zeit der Spitzenplatz in Hessen. In der Altersklasse W10 ging Lilien Otto in der Einzelwertung 4x an den Start wobei es beim 50 m Lauf diesmal keine elektronische Zeitmessung gab. Für die 50 m benötigte Lilien 8,4 Sekunden, beim 800 m Lauf kam sie nach 3:41,3 Minuten ins Ziel, ihr Ball wurde mit 19,50 m vermessen (pers. Bestleistung) und beim Weitsprung landete sie bei 3,30 m in der Grube. In der Altersklasse U10 gibt es Mannschaftswertungen gemeinsam mit dem TSV Wabern bildeten die Borkener Schülerinnen und Schüler ein Team und belegten damit den 3. Platz. Am Start waren Marie Südmeyer, Luisa-Marie Fröhlich, Erik Langhammer, Charlotte Lux, Mila Nuhn, Mia Gies und Sophia Saur-Hess.

Paul Kirschner lief mit Bestleistung an die Spitze in Nordhessen

In Vöhringen fand der Verbändekampf zwischen Bayern, Württemberg und Hessen der Schülerinnen und Schüler statt. Paul Kirschner erhielt vom Hessischen Leichtathletik Verband dazu eine Einladung. Als 3. war er bei den Hessischen Meisterschaften im 300 m Lauf in 39,60 Sekunden ins Ziel gekommen. Diesmal erreichte er hinter den Athleten aus Bayern und Württemberg als bester Hesse den 5. Platz, sehr erfreulich dabei seine Zeit, denn nach 39,06 Sekunden war er diesmal bereits im Ziel. Damit verbesserte er sich in der Hessischen Bestenliste auf den 3. Platz. Insgesamt belegten die Schülerinnen und Schüler aus Hessen den 1. Platz.

Mehrkampf in Kassel

In Kassel fanden Nordhessische Meisterschaften im Mehrkampf statt 3 Senioren des TuSpo gingen an den Start dazu startete Paula Tetem bei den Meisterschaften des Kreises Kassel außer Wertung im Vierkampf. In den Seniorenklassen gingen Jörg Grebing (AK M50), Helmut Kleinmann AK M60) und Basilius Balschalarski (AK M70) an den Start. Paula lief die 100 m in 14,14 Sekunde, sprang 1,36 m hoch und 4,43 m weit das ergab eine Punktzahl von 1776 Punkten. Bei den Senioren fehlt die Berechnung nach Alterspunkten. Basilius kam in der AK M70 auf folgende Leistungen Weit 4,14 m, Diskus 36,12 m, Speer 38,42, 200 m Lauf 30.91 Sek und für die 1.500 m benötigte er 6:42,43 min. Das ergaben 1.577 Punkte und der 1. Platz. Jörg absolvierte seinen ersten Fünfkampf mit folgenden Leistungen Weit 4,65 m, Diskus 21,42 m, Speer 22,27 m, 200 m Lauf 28,98 sek und nach 6:32,11 min war er beim 1.500 m Lauf im Ziel. Die Punktzahl von 904 ergaben am Ende den 2. Platz. Leider aufgeben musste Helmut Kleinmann nach nur einem Weitsprung von 2,91 m beim Diskuswerfen erreichte er 16,94 m und den Speer warf er 18,39 m. Beim 200 m Lauf und den abschließenden 1.500 m Lauf musste er leider aufgeben.

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