Trainingslager Sylt vom 08.10. - 14.10.2017

Am Sonntag, 08.10 sind wir nach 10 Stunden in Westerland angekommen. Cool an der Fahrt war, auf dem Autozug sind wir rückwärts gefahren und einigen wurde schwindelig.Nach dem Abendessen ein erster Orientierungslauf nach Westerland und natürlich an den Strand. Der erste Wasserkontakt fand natürlich auch statt. Der Montag begann um 07.00 Uhr mit dem Morgenlauf. Die erste Trainingseinheit am Strand beinhaltete Koordination mit Mini-Hindernissen und Leiter

  • Rundparkur mit Sandloch und Sandhauf
  • Weitsprung in über über den Sandhaufen
  • Sprints
  • Nach der Mittagspause stand die Inselrundfahrt auf dem Programm. Der Abend wurde mit Spielerunden „Memocrime“ und „Tick Tack Too“ beendet. Memocrime = Wortspielkette
  • Die Grafikerin mit den großen Fußabdrücken...
  • Der Säuferin der Bar...
  • In der Tiefgarage...
  • Ein Dealer...
  • (hier fragt ihr die Jugendlichen lieber selbst, wie's weitergeht)
  • Das Klopfspiel mit Händen Tischtennis Am Dienstag, 07.00 Uhr treffen zum Morgenlauf. Die Trainingseinheit am Strand: Kugel und Speer Sprints mit selbst hergestellten Startblöcken Sowie eine außergewöhnliche Jogastunde mit Jens zum Abschluss des Trainings – es ging das erste Mal so richtig ins Meer (14 Grad) Am Nachmittag wurde das Wetter schlechter und wir fuhren nach List ins Museum Naturgewalten Wattenmeer. Der Weg von der Bushaltestelle „Schauinsland“ bis in die Uthlandstraße war nass und nass und nass – bis auf die Unterhose Den Abend ließen wir mit einem Stuhlkreis
  • Sag die Wahrheit
  • Zieh die Schuh aus
  • Das Klopfspiel mit Händen und Füßen ausklingen
  • einige spielten dann noch Tischtennis
  • Mittwochmorgen sind wir gewalkt Die Einheit am Strand stand unter dem Motto: Rücken- und Bauchmuskel. Nach kurzem Aufwärmprogramm ging es mit Akrobatik der Jogastunde mit Jens weiter. Halteübungen, Vertrauensübungen, Höhenüberwindung ließ den gesamten Körper arbeiten. Der Gang ins Meer fehlte auch hier nicht. Am Nachmittag sind wir dann in die Syler Welle gegangen und haben uns vom anstrengenden Morgen erholt. Der Abend ließ unseren kreativen Einfällen beim Gestalten der Trainingslager T-Shirts freien Lauf. Wie immer wurde Tischtennis bis in die späte Nacht gespielt. Nach 4 Stunden Schlaf um 07.00 Uhr Morgengymnastik am Donnerstag, da es richtig heftig regnete. Um 09.00 Uhr holten wir unsere Fahrräder ab und es ging über Westerland, Wenningstedt, Braderup, Munkmarsch mit Fahrhaus nach Keitum. Nach der Besichtigung der St. Serverin und dem Friesenhaus ging die Tour Richtung Morsum, Achsum zum Rantumbecken weiter. Hier hatten wir dann auch die voll Breitseite der Windstärke 7. Liane und Lena hat's dann voll vom Rad gerissen, wir sind dann um das Rantumbecken gegangen. Florian und Lea haben als Einzige das Becken auf dem Rad umrundet. In der Kaffeerösterei verwöhnte uns Jens mit Kaffee, Kakao und Kuchen Auf dem Rückweg ging es dann zur Himmelsleiter, welche wir zweimal hoch und runter liefen. Der Abend wurde gemütlich beim Schreiben des Trainingslagerprotokoll und des Eintrages in das Gästebuch des Schwalm-Eder-Hauses beendet. Wir haben dann noch ein Leichtathleten-Quiz gespielt. Und Tischtennis Freitag durften wir bis 08.00 Uhr AUSSCHLAFEN Die Strandeinheit – Sprint, Sprung und Wurf Jetzt war es endlich Zeit auch einmal die Stadt kennenzulernen. Nach dem Abendessen hatten wir die Möglichkeit Krabben zu pulen und auch zu essen. Ganz spät wurde Tischtennis gespielt. Zwischendurch die Koffer gepackt und saubergemacht. Am Samstag nach Hektisch-Frühstück ging's um 08.00 Uhr den Zug nach Niebüll und um 19.00 Uhr waren wir wieder zu Hause. Es war eine tolle Freizeit – keine Verletzten – nur Jutta hat ihre Stimme da oben gelassen. Beim Schrei-Konzert auf dem Rantumbecken war der Wind stärker. Geschrieben von den Teilnehmern

Merle Tetems "Goldener Hammer"

Merle Tetem nahm am Werfertag "Goldener Hammer" des LAV Dietzhölztal in Ewersbach teil. Bei ihrem 2. Platz im Diskuswerfen sprang mit 26,08 m bereits eine neue Bestleistung heraus. Der große Wurf gelang Merle aber beim Hammerwerfen dort verbesserte sie ihre Bestleistung um mehrere Meter. Der weiteste Wurf steht nun mit 43,07 Metern in den Ergebnis- und Bestenlisten. Mit diese Weite bestätigte Merle recht deutlich ihren ersten Platz in Nordhessen und den zweiten Platz in Hessen. In den Wurfdisziplinen wird Merle nicht wie in anderen Berichten erwähnt von Annette Engelhardt trainiert, sondern diese Aufgabe hat Vater Guido Tetem übernommen.

TuSpo-Basketballer mit Saisoneinstand nach Maß

TuSpo Borken – CVJM Kassel: 96:67 (50:33) – 30.09.2017

Ohne Schwierigkeiten konnten die Basketballer des TuSpo Borken ihre Saisonpremiere in heimischer Halle für sich entscheiden. Gegen die Gäste von CVJM Kassel gelang ein deutlicher Sieg. Bereits nach wenigen Minuten gelang es den Gastgebern, sich ein kleines Polster zu schaffen – maßgeblich daran beteiligt war Aufbauspieler Helmut Stotz, der im ersten Viertel bereits 18 seiner insgesamt 33 Punkte erzielte und allein vier Drei-Punkte-Würfe im Korb versenkte. Dadurch stand es nach dem ersten Spielabschnitt bereits 29:17. Auch im zweiten Viertel konnten die Bugs diesen Vorsprung ausbauen – immer wieder konnte man den Kasselern mit guter Verteidigung den Ball abnehmen, was zu einigen Fast Breaks führte. Schließlich ging man mit einer 17-Punkte-Führung in die Halbzeit. In der zweiten Hälfte konnten die Gäste von CVJM, die ohne Ersatzspieler auskommen mussten, nicht mehr viel entgegensetzen. Borken gelang es, seinen Vorsprung zu verwalten beziehungsweise leicht auszubauen, sodass am Ende diese deutliche Heimpremiere zustande kam. Auch für diese Saison hat sich die Mannschaft die Meisterschaft als Ziel gesetzt, nachdem es in der vergangenen Spielzeit nur zur Vizemeisterschaft gereicht hatte. Für den TuSpo Borken spielten (Punkte in Klammern): Bela Boor (25), Nils Fröhlich, Christopher Gathen (6), Jörg Jakob (11), Kai Klepp (4), Heiko Menzler (2), Christoph Pfeiffer (7), Philipp Stirn (8), Helmut Stotz (33).

Das nächste Spiel findet erst Ende Oktober statt – dann reist der TuSpo nach Kassel zu ACT Kassel 4. Am 4. November um 18:00 empfangen die Bugs dann ACT Kassel 5 zum zweiten Heimspiel der Saison. (kk)

 

Merle Tetem und Basilius Balschalarski erfolgreich

Beim Werfertag in Göttingen glänzte Merle Tetem mit 2 Siegen und einem 2. Platz in der Altersklasse W13. Beim Speerwerfen wollte es diesmal nicht so recht klappen mit 24,73 Metern belegte Merle aber noch den 2. Platz. Knapp an ihre Bestleistung heran kam Merle beim Kugelstoßen mit 8,53 m belegte sie dort den 1. Platz. Einen weiteren Sieg mit neuer persönlicher Bestleistung gab es im Diskuswerfen dort landete der Diskus bei 25,67 m.

In Nieder-Olm fanden die Süddeutschen Meisterschaften der Senioren im Mehrkampf statt. Als Deutscher Meister und damit als Favorit ging Basilius Balschalarski im Fünfkampf der AK M70 an den Start. Mit der Jahresbestleistung von 3.843 Punkten kehrte Basilius als überlegener Sieger zurück. Die Leistungen im Einzelnen. Weitsprung 4,35 m, Speerwurf 37,65 m, 200 m Lauf 31,05 Sek, Diskuswurf 36,37 m und im 1.500 m Lauf verbesserte er sich auf 6:33,39 min.

Hessisches Einzelfinale Rope Skipping

In Bad Sooden-Allendorf nahmen drei Skipping Frogs des Tuspo Borken an dem Hessischen Einzelfinale teil. Sie hatten sich bei der Gau vor den Sommerferien für diesen Wettkampf qualifiziert und vertraten Nordhessen zusammen mit drei Springerinnen aus Melsungen.

Sindina Hirmer als eine der jüngsten Springerinnen des gesamten Wettkampfs meisterte ihre erste "Hessische" gut und belegte den fünften Platz. Sie erhielt viel Lob von den Kampfrichtern und die Skipping Frogs hoffen, dass sie noch lange dabei bleibt. Johanna Hoffmann und Elena Gerber erziehlten in ihrer Altersklasse den 14. und 15. Platz. Nachdem die Nerven und die Ausdauer bei den Speeddisziplinen nicht ganz mitgespielt haben, konnten die beiden "alten Hasen" auch durch ihre guten Freestyles leider keinen Platz unter die ersten zehn erreichen. Trotzdem sind wir stolz, dass sie sich dem starken Teilnehmerfeld aus ganz Hessen gestellt haben!

K. Gerber

Spannende Paddelsaison der Tuspo-Kanuten geht zu Ende

Das Bootshaus in Gombeth war an vielen Tagen und auch Abenden Treffpunkt und Ort für nette Gespräche, Grillaktionen, Erfahrungsaustausch und natürlich der Startpunkt von etlichen Fahrten, die dieses Jahr unternommen wurden. Neben den Flüssen direkt vor der Tür wurden auch Touren auf Werra, Weser, Aller, Örtze und Lahn unternommen.

Immer wieder ein besonderes Erlebnis ist eine Paddeltour auf unserer Schwalm, wie sie zum Saisonabschluss unternommen wurde. Was gibt es schöneres, wirklich lautlos am dicht bewachsenen Ufer, teilweise durch umgefallene Bäume zu paddeln. Jedes Wehr hat eine besondere Faszination durch sein Rauschen, das in der Sonne glitzernde Wasser und die alten Mühlengebäude. Es begegnen einem Rehe auf den Uferwiesen, Fischreiher steigen vor einem in die Luft und wenn man Glück hat, schwirrt ganz schnell ein Eisvogel vor einem her und verschwindet genauso schnell, wie er gekommen ist. Selbst Bieber- Spuren sind an manchen Ecken zu beobachten. Das ist Natur pur.

Genau so etwas möchten viele Menschen mal einen Tag lang erleben und buchen eine Tour auf Eder, Lahn, Aller oder irgendeinem anderen Fluss. Nur mit „geruhsamen dahin schippern, Flussromantik, weg von Stress und Lärm“ haben diese Touren leider meist nicht viel zu tun. Die Kanuten mussten mehr als einmal miterleben, wie an die hundert! Menschen, die sicher zum größten Teil noch nie in einem Boot gesessen haben, auf die Flüsse gelassen wurden. Egal, ob Hochwasser war, egal, ob kleine Kinder dabei waren, egal, ob Bäume und Büsche den Weg versperrten! Wer wirklich Natur erleben möchte, sollte sich doch lieber an einen der vielen Kanuvereine wenden und um eine Schnupperfahrt bitten. Dann steigt man vielleicht auch gerne ein zweites oder drittes Mal in ein Boot.

Neben den Tagesfahrten wurde sich spontan bei schönem oder auch weniger schönem Wetter am Singliser See getroffen, um mal ein Stündchen das Boot zu Wasser zu lassen, die Kenterrolle zu perfektionieren und vielleicht anschließend noch eine Runde zu schwimmen. Auch wurde es in diesem Jahr von der Stadt Borken möglich gemacht, ein Kenterrollen- Training im Hallenbad Borken durchzuführen. Unter fachmännischer Anleitung wurde gelernt, die Panik unter Wasser zu verlieren und bestenfalls ohne auszusteigen wieder nach oben zu „rollen“. Wie fast jedes Jahr war auch dies Jahr die Pfingstfahrt ein Höhepunkt. Es ging mit Zelten und Booten über das Wochenende nach Celle, wo man die Wiesenflüsse Aller und Örtze kennen lernte. Wer Lust hat, auch mal das Paddel in die Hand zu nehmen, kann gerne zum Kanustammtisch jeden 1. Freitag im Monat um 19.00 Uhr nach Gombeth ins Bootshaus kommen. Auch eine Schnuppertour nach Absprache gerne unternommen werde.

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Text:KerstinGerber

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Postfach 1106
34582 Borken

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