Leichtathleten starten erfolgreich in die Hallensaison

In der Baunataler Langenberghalle fand zum Auftakt ein Sprintmeeting statt. Erfolgreich gingen dabei Josephine Otto und Yannik Wiegand an den Start, leider kam bei Yannik kurz vor dem Ziel beim 60 m Lauf seine Verletzung wieder zum Vorschein. Die noch 11 jährige Josi Otto überzeugt zunächst beim 30 m Lauf der fliegend mit 2 Lichtschranken gemessen wurde, für Josi wurde dabei eine Zeit von 3,69 Sekunden ermittelt das war die zweitbeste Zeit in der AK U14 (12 und 13 Jahre). Beim 60 Lauf lief sie mit 8,43 Sekunden eine Zeit die deutlich schneller ist als die Qualifikation in der AK W14 (9,20 Sekunden) zu den Hessischen Meisterschaften. Eine neue Bestzeit gab es für Josi auch im 60 m Hürdenlauf dort kam sie nach 11,12 Sekunden ins Ziel. Die schnellsten Zeiten der gesamten Veranstaltung lief Yannik Wiegand der in der AK MJU20 an den Start ging die 30 m fliegend durchlief er mit 3,08 Sekunden und für den 60 m Lauf benötigte er 7,31 Sekunden. Nach Claudius Trebing ist Yannik nun der zweite Athlet der leider in den nächsten Wochen ausfällt, "Gute Besserung" an beide.

Wie fit man mit über 70 Jahren noch sein kann zeigte Basilius Balschalarski beim Hallenwettkampf in Melsungen. Im Dreikampf erbrachte Basi folgende Einzelleistungen Weitsprung 4,23 Meter 50 m Lauf 7,73 Sekunden und die Kugel landete bei 10,22 Metern das erbrachte 1.279 Punkte.

Planung 2018 im Stadion Blumenhain

Die Leichtathleten des TuSpo Borken planen im Jahre 2018 folgende Termine im Stadion Blumenhain.

07.04.2018     24. Werfermehrkampf für Seniorinnen und Senioren

21.04.2018     Nordhessische Wurfmeisterschaften Männer Frauen und alle Jugendklassen

07.07.2018     Feriensportfest 2018

18.08.2018     Mittel- und Langstreckenmeeting mit Nordhessischen Meisterschaften und Schwalm-Eder Laufcup

01.09.2018    Kinderleichtathletik der Klassen U12 / U10 / U08

Trainingslager Sylt vom 08.10. - 14.10.2017

Am Sonntag, 08.10 sind wir nach 10 Stunden in Westerland angekommen. Cool an der Fahrt war, auf dem Autozug sind wir rückwärts gefahren und einigen wurde schwindelig.Nach dem Abendessen ein erster Orientierungslauf nach Westerland und natürlich an den Strand. Der erste Wasserkontakt fand natürlich auch statt. Der Montag begann um 07.00 Uhr mit dem Morgenlauf. Die erste Trainingseinheit am Strand beinhaltete Koordination mit Mini-Hindernissen und Leiter

  • Rundparkur mit Sandloch und Sandhauf
  • Weitsprung in über über den Sandhaufen
  • Sprints
  • Nach der Mittagspause stand die Inselrundfahrt auf dem Programm. Der Abend wurde mit Spielerunden „Memocrime“ und „Tick Tack Too“ beendet. Memocrime = Wortspielkette
  • Die Grafikerin mit den großen Fußabdrücken...
  • Der Säuferin der Bar...
  • In der Tiefgarage...
  • Ein Dealer...
  • (hier fragt ihr die Jugendlichen lieber selbst, wie's weitergeht)
  • Das Klopfspiel mit Händen Tischtennis Am Dienstag, 07.00 Uhr treffen zum Morgenlauf. Die Trainingseinheit am Strand: Kugel und Speer Sprints mit selbst hergestellten Startblöcken Sowie eine außergewöhnliche Jogastunde mit Jens zum Abschluss des Trainings – es ging das erste Mal so richtig ins Meer (14 Grad) Am Nachmittag wurde das Wetter schlechter und wir fuhren nach List ins Museum Naturgewalten Wattenmeer. Der Weg von der Bushaltestelle „Schauinsland“ bis in die Uthlandstraße war nass und nass und nass – bis auf die Unterhose Den Abend ließen wir mit einem Stuhlkreis
  • Sag die Wahrheit
  • Zieh die Schuh aus
  • Das Klopfspiel mit Händen und Füßen ausklingen
  • einige spielten dann noch Tischtennis
  • Mittwochmorgen sind wir gewalkt Die Einheit am Strand stand unter dem Motto: Rücken- und Bauchmuskel. Nach kurzem Aufwärmprogramm ging es mit Akrobatik der Jogastunde mit Jens weiter. Halteübungen, Vertrauensübungen, Höhenüberwindung ließ den gesamten Körper arbeiten. Der Gang ins Meer fehlte auch hier nicht. Am Nachmittag sind wir dann in die Syler Welle gegangen und haben uns vom anstrengenden Morgen erholt. Der Abend ließ unseren kreativen Einfällen beim Gestalten der Trainingslager T-Shirts freien Lauf. Wie immer wurde Tischtennis bis in die späte Nacht gespielt. Nach 4 Stunden Schlaf um 07.00 Uhr Morgengymnastik am Donnerstag, da es richtig heftig regnete. Um 09.00 Uhr holten wir unsere Fahrräder ab und es ging über Westerland, Wenningstedt, Braderup, Munkmarsch mit Fahrhaus nach Keitum. Nach der Besichtigung der St. Serverin und dem Friesenhaus ging die Tour Richtung Morsum, Achsum zum Rantumbecken weiter. Hier hatten wir dann auch die voll Breitseite der Windstärke 7. Liane und Lena hat's dann voll vom Rad gerissen, wir sind dann um das Rantumbecken gegangen. Florian und Lea haben als Einzige das Becken auf dem Rad umrundet. In der Kaffeerösterei verwöhnte uns Jens mit Kaffee, Kakao und Kuchen Auf dem Rückweg ging es dann zur Himmelsleiter, welche wir zweimal hoch und runter liefen. Der Abend wurde gemütlich beim Schreiben des Trainingslagerprotokoll und des Eintrages in das Gästebuch des Schwalm-Eder-Hauses beendet. Wir haben dann noch ein Leichtathleten-Quiz gespielt. Und Tischtennis Freitag durften wir bis 08.00 Uhr AUSSCHLAFEN Die Strandeinheit – Sprint, Sprung und Wurf Jetzt war es endlich Zeit auch einmal die Stadt kennenzulernen. Nach dem Abendessen hatten wir die Möglichkeit Krabben zu pulen und auch zu essen. Ganz spät wurde Tischtennis gespielt. Zwischendurch die Koffer gepackt und saubergemacht. Am Samstag nach Hektisch-Frühstück ging's um 08.00 Uhr den Zug nach Niebüll und um 19.00 Uhr waren wir wieder zu Hause. Es war eine tolle Freizeit – keine Verletzten – nur Jutta hat ihre Stimme da oben gelassen. Beim Schrei-Konzert auf dem Rantumbecken war der Wind stärker. Geschrieben von den Teilnehmern

Merle Tetems "Goldener Hammer"

Merle Tetem nahm am Werfertag "Goldener Hammer" des LAV Dietzhölztal in Ewersbach teil. Bei ihrem 2. Platz im Diskuswerfen sprang mit 26,08 m bereits eine neue Bestleistung heraus. Der große Wurf gelang Merle aber beim Hammerwerfen dort verbesserte sie ihre Bestleistung um mehrere Meter. Der weiteste Wurf steht nun mit 43,07 Metern in den Ergebnis- und Bestenlisten. Mit diese Weite bestätigte Merle recht deutlich ihren ersten Platz in Nordhessen und den zweiten Platz in Hessen. In den Wurfdisziplinen wird Merle nicht wie in anderen Berichten erwähnt von Annette Engelhardt trainiert, sondern diese Aufgabe hat Vater Guido Tetem übernommen.

Merle Tetem und Basilius Balschalarski erfolgreich

Beim Werfertag in Göttingen glänzte Merle Tetem mit 2 Siegen und einem 2. Platz in der Altersklasse W13. Beim Speerwerfen wollte es diesmal nicht so recht klappen mit 24,73 Metern belegte Merle aber noch den 2. Platz. Knapp an ihre Bestleistung heran kam Merle beim Kugelstoßen mit 8,53 m belegte sie dort den 1. Platz. Einen weiteren Sieg mit neuer persönlicher Bestleistung gab es im Diskuswerfen dort landete der Diskus bei 25,67 m.

In Nieder-Olm fanden die Süddeutschen Meisterschaften der Senioren im Mehrkampf statt. Als Deutscher Meister und damit als Favorit ging Basilius Balschalarski im Fünfkampf der AK M70 an den Start. Mit der Jahresbestleistung von 3.843 Punkten kehrte Basilius als überlegener Sieger zurück. Die Leistungen im Einzelnen. Weitsprung 4,35 m, Speerwurf 37,65 m, 200 m Lauf 31,05 Sek, Diskuswurf 36,37 m und im 1.500 m Lauf verbesserte er sich auf 6:33,39 min.

Viele persönliche Bestleistungen

Zum Saisonabschluss nahmen Marleen Scheuer, Lisa Otto, Marie Böhnert und Annette Engelhardt beim Werfertag in Göttingen teil. Marleen W 12 verbesserte sich im Kugelstossen auf 6, 75 m , mit dem 750 g Diskus auf 18,53 m und mit dem 400 g Speer auf 17,14m . Mit dem Schleuderball (800g) warf sie 22,99m.
Lisa Otto und Marie Böhnert ( beide W13) warfen jeweils persönliche Bestleistungen. Mit der 3 kg Kugel 6,60m/6,04; Diskus (750 g) 22,03m/21,35m und der 400g Sperr landete bei 14,65m/21,72m. Der 800g schwere Schleuderball warf Lisa 27,95m und Marie 24,36m.
In der Altersklasse W 45 warf Annette Engelhardt den 1 kg schweren Schleuderball auf 33,44 m.
Allen Athleten einen herzlichen Glückwunsch, macht weiter so.

Geschrieben von Annette Engelhardt

Erfolgreiches Wochenende der Leichtathleten

Josi Otto springt an die Spitze in Hessen.

In Felsberg fand das traditionelle Springermeeting zum Abschluss der Saison statt. In einer tollen Form präsentierte sich Josi Otto in der Altersklasse W12, mit 1,32 im Hochsprung gab es bereits eine persönliche Bestleistung. Im Weitsprung sollte alles noch viel besser kommen denn am Ende standen 4,92 Meter in der Ergebnisliste dies ist zur Zeit der Spitzenplatz in Hessen. In der Altersklasse W10 ging Lilien Otto in der Einzelwertung 4x an den Start wobei es beim 50 m Lauf diesmal keine elektronische Zeitmessung gab. Für die 50 m benötigte Lilien 8,4 Sekunden, beim 800 m Lauf kam sie nach 3:41,3 Minuten ins Ziel, ihr Ball wurde mit 19,50 m vermessen (pers. Bestleistung) und beim Weitsprung landete sie bei 3,30 m in der Grube. In der Altersklasse U10 gibt es Mannschaftswertungen gemeinsam mit dem TSV Wabern bildeten die Borkener Schülerinnen und Schüler ein Team und belegten damit den 3. Platz. Am Start waren Marie Südmeyer, Luisa-Marie Fröhlich, Erik Langhammer, Charlotte Lux, Mila Nuhn, Mia Gies und Sophia Saur-Hess.

Paul Kirschner lief mit Bestleistung an die Spitze in Nordhessen

In Vöhringen fand der Verbändekampf zwischen Bayern, Württemberg und Hessen der Schülerinnen und Schüler statt. Paul Kirschner erhielt vom Hessischen Leichtathletik Verband dazu eine Einladung. Als 3. war er bei den Hessischen Meisterschaften im 300 m Lauf in 39,60 Sekunden ins Ziel gekommen. Diesmal erreichte er hinter den Athleten aus Bayern und Württemberg als bester Hesse den 5. Platz, sehr erfreulich dabei seine Zeit, denn nach 39,06 Sekunden war er diesmal bereits im Ziel. Damit verbesserte er sich in der Hessischen Bestenliste auf den 3. Platz. Insgesamt belegten die Schülerinnen und Schüler aus Hessen den 1. Platz.

Mehrkampf in Kassel

In Kassel fanden Nordhessische Meisterschaften im Mehrkampf statt 3 Senioren des TuSpo gingen an den Start dazu startete Paula Tetem bei den Meisterschaften des Kreises Kassel außer Wertung im Vierkampf. In den Seniorenklassen gingen Jörg Grebing (AK M50), Helmut Kleinmann AK M60) und Basilius Balschalarski (AK M70) an den Start. Paula lief die 100 m in 14,14 Sekunde, sprang 1,36 m hoch und 4,43 m weit das ergab eine Punktzahl von 1776 Punkten. Bei den Senioren fehlt die Berechnung nach Alterspunkten. Basilius kam in der AK M70 auf folgende Leistungen Weit 4,14 m, Diskus 36,12 m, Speer 38,42, 200 m Lauf 30.91 Sek und für die 1.500 m benötigte er 6:42,43 min. Das ergaben 1.577 Punkte und der 1. Platz. Jörg absolvierte seinen ersten Fünfkampf mit folgenden Leistungen Weit 4,65 m, Diskus 21,42 m, Speer 22,27 m, 200 m Lauf 28,98 sek und nach 6:32,11 min war er beim 1.500 m Lauf im Ziel. Die Punktzahl von 904 ergaben am Ende den 2. Platz. Leider aufgeben musste Helmut Kleinmann nach nur einem Weitsprung von 2,91 m beim Diskuswerfen erreichte er 16,94 m und den Speer warf er 18,39 m. Beim 200 m Lauf und den abschließenden 1.500 m Lauf musste er leider aufgeben.

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