Max Wiegand startet bei Ländervergleichskampf / Goldener Saisonabschuß der Werfer

Als einziger männlicher Athlet aus dem Schwalm-Eder-Kreis, war Max Wiegand vom Tuspo Borken zum U 16 Verbändekampf, zwischen Hessen, Bayern und Württemberg eingeladen. In Erding bei München startete er in seiner Spezialdisziplin Hammerwurf. Er warf das 4 kg schwere Gerät auf 41,87 m und Platz 6. Diese Weite war nur 90 cm kürzer, als seine persönliche Bestleistung. Mit seiner Leistung trug Max zum Sieg der Hessischen Mannschaft (192 Punkten) bei. Platz 2 sicherte sich Bayern (183 P.) vor Württemberg mit 175 Punkten. Herzlichen Glückwunsch!

In Twiste beim 4. Arolser Hofbräuhaus Pokal 2014, starteten Max Wiegand und Hannah Freihof. Max stieß die 4 kg Kugel auf 10,67 m, ließ den 1 kg Diskus auf 32,30 m segeln und warf den Speer auf 37,90 m. Das bedeute jeweils den 1. Platz. Hannah Freidhof startete als erstes mit sehr guten 32,14 m mit dem 750 g Diskus. Sie verbesserte ihre alte Bestleistung gleich um 6,50 m. Im Kugelstoßen mit der 3 kg Kugel, folgten noch 8,87 m. In diesen beiden Disziplinen siegte sie. Mit dem 400 g Speer warf sie sich mit 23,13 m auf den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch. Im nächsten Jahr starten beide in einer neuen Altersklasse mit anderen Gewichten. Macht weiter so.

Annette Engelhardt

Erfolgreiche Teilnahme am München-Marathon

Am Sonntag, 12. Okt. 2014 fand der 29. München-Marathon statt. Gleichzeitig wurden auch die Deutschen Marathon-Meisterschaften ausgetragen. Für die vier Wettbewerbe, Marathon, Halbmarathon, 10-km-Lauf und Marathon-Staffel hatten über 21.000 Teilnehmer gemeldet. Beim Marathon dabei, auch 13 Läufer/innen vom TuSpo Borken, Peter Lutz vom TSV Urfftal und vier Läufer aus Izabelin. Acht der Läufer waren auch für die Deutschen Meisterschaften gemeldet. Beim Halbmarathonlauf starteten eine Läuferin aus Izabelin und 11 TuSpo-Mitglieder. Helge Scheuer lief seinen ersten Marathon. Silke Kralinger konnten ihre persönliche Bestzeit um 14:42 Min. auf 4:43:10 Std. verbessern. Christian Rommel lief erstmals unter 4 Stunden. Er verbesserte sich gegenüber seinem Lauf im April in Hannover um 1:46 Minuten auf 3:58:57 Stunden. Schnellster Läufer unserer Gruppe war Baschar Malek. Er kam nach 3:18:29 Std. ins Ziel und verbesserte seine Bestzeit vom Köln-Marathon in 2012 um 53 Sekunden. Im Halbmarathonlauf konnten sich Inge Marth, Helmut Kleinmann und Manfred Fust in ihren Altersklassen unter den ersten 10 platzieren.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Marathon (6222 Teilnehmer im Ziel): Baschar Malek 3:18:29 (65. M 50); Peter Lutz 3:25:41 (167. M 45); Uwe Rehor 3:28:41 (109. M 50); Stefan Wollenberg 3:37:04 (264. M 45); Manfred Meyer 3:50:37 (107. M 55); Stefan Wiegand 3:55:01 (300. M 50); Hans-Joachim Schröder 3:56:52 (319. M 50); Christian Rommel 3:58:57 (368. MHK); Helge Scheuer 4:00:41 (540. M 45); Anja Orth 4:39:27 (168. W45); Silke Kralinger 4:43:10 (101. W 50); Timo-Malte Hempel 4:44:13 (559. M 30); Ingo Kirmeß 4:47:22 (588. M 50); Hansi Friedrich 5:27:22 (53. M 65).

Der schnellste Läufer aus Izabelin war Miroslaw Markowski mit 4:30:27 (231. M 55).

Halbmarathon (5164 Teilnehmer im Ziel): Sebastian Reuber 1:33:38 (57. MHK); Helmut Kleinmann 1:38:51 (7. M 55); Karsten Orth 1:49:04 (138. M 40); Manfred Fust 1:51:48 (8. M 65); Detlef Reuber 2:00:36 (163. M 50); Bärbel Fischbach 2:02:00 (75. W 45); Michael Weber 2:02:00 (315. M 45); Inge Marth 2:03:45 (5. W 60); Alexander Wolf 2:14:50 (527. MHK); Wesselin Mitew 2:24:41 (33. M 65).

Agnieszka Osinska aus Izabelin lief 2:22:32 (200. W 40).

Erfreulich war, dass die Marathonmannschaft M 50 mit Baschar Malek, Uwe Rehor und Stefan Wiegand mit einer Zeit von 10:42:11 Stunden den 5. Platz bei den Deutschen Marathonmeisterschaften belegt hat.

Reinhold Jäger

TuSpo-Laufgruppe wandelt mit europäischem Gedanke auf olympischen Spuren

Nach dem im letzten Jahr Läufer aus den Borkener Partnerstädten Izabelin (Polen) und Merú (Frankreich) zusammen mit einer größeren Zahl von TuSpo-Läufer/innen am Paris-Marathon teilgenommen und anschließend gebührend gefeiert hatten, wuchs der Gedanke im Jahr des 50-jährigen Bestehens des Partnerschaftsvereins ‚Borken-Merú’ zusammen mit den Polen und Franzosen in 2014 am Berlin-Marathon teilzunehmen. Weil aber nur etwa die Hälfte der Interessierten bei der Startplatzverlosung für den Berlin-Marathon einen Startplatz gewonnen hatte, entschied man sich gegen Berlin und für eine Teilnahme am München-Marathon.

Am Freitag, den 10. Okt. trafen sich 31 Münchenfahrer am Europaplatz in Borken. Alle trugen das vom Partnerschaftsverein ‚Borken-Merú’ organisierte T-Shirts. Es wurde ein Foto mit den Sponsoren gefertigt und dann ging es mit dem Bus auf die Reise. Sieben Personen reisten mit Privat-Fahrzeugen nach. Im Münchner Vorort Garching, unweit der Allianz-Arena, wurde in einem sehr schönen Hotel für drei Tage unser Quartier aufgeschlagen. Vier Läufer und eine Läuferin aus Izabelin kamen noch hinzu. Leider sagten die Teilnehmer aus Merú ihre Teilnahme ab. Am Samstag wurde die Marathon-Messe im Olympia-Park besucht und die Startunterlagen abgeholt. Anschließend erfolgte unter der kompetenten Leitung einer Fremdenführerin eine Stadtrundfahrt. Unter anderen wurde das Schloss Nymphenburg mit dem Schlosspark besichtigt.

Am Sonntag ging es für die Marathonläufer/innen schon früh zum Start. Gegen 10 Uhr fiel der Startschuss für 13 TuSpo- einen Gastläufer aus Niederurff und vier Marathonläufer aus Izabelin. Acht Läufer unserer Marathongruppe waren auch für die eingebundenen Deutschen Marathonmeisterschaften gemeldet worden.

Bei Sonnenschein und Temperaturen über 20 Grad schafften alle 18 Marathonläufer die 42,195 km lange Strecke durch den Englischen Garten und die Münchner Innenstadt. Die Halbmarathonläufer starteten um 14 Uhr im Münchner Stadtteil Bogenhausen bei km 21 der Marathonstrecke. Neben einer Starterin aus Izabelin gingen 11 TuSpo-Läufer/innen auf die 21 km lange Strecke. Ein überwältigendes Erlebnis war für alle der Einlauf in das Stadion der Olympischen Spiele von 1972.

Ergebnisse vom München-Marathon siehe gesonderten Bericht.

Reinhold Jäger

Werner Mutz und die Mannschaft M60/65 werden Hessische Meister

Innerhalb des Lollslaufes in Bad Hersfeld fanden die Hessischen Meisterschaften im Halbmarathon statt. Mit Werner Mutz (M65), Harry Esper (M65) und Manfred Heinz M60 gingen 3 Läufer des TuSpo auf die 21 km Strecke. Werner Mutz lief die 2 Runden in und um Bad Hersfeld in 1:37:37 Stunden, mit diese neuen Bestzeit wurde er Hessenmeister in der Klasse M65. Harry Esper folgte ihm auf dem 3. Platz seine Zeit 1:50:12 Stunden. In der Klasse M60 kam Manfred Heinz in 2:02:59 Stunden auf den 5. Platz. In der Mannschaftswertung waren 3 Mannschaften gemeldet, aber nur vom TuSpo kamen 3 Athleten ins Ziel, damit war der Weg zum Titel bei den Hessischen Meisterschaften frei. Mit einer Gesamtzeit von 5:30:47 Stunden ereichten Mutz, Esper und Heinz das Ziel.

Rope Skipping Hessisches Landesfinale 2014

In diesem Jahr ging es für die besten Rope Skipping Springer aus Hessen nach Groß-Umstadt. Unter den insgesamt 96 Teilnehmern aus insgesamt 15 Vereinen waren in diesem Jahr die Skipping Frogs vom Tuspo Borken mit seinen 11 Springerinnen der zweitstärkste teilnehmende Verein.Trotz der großen Konkurrenz aus Südhessen erreichten Julia Turtl und Jennifer Schmitt in der Altersklasse 1 (18 und älter) den 5. und 6. Platz. In der Altersklasse 2 (15-17) gingen Hannah Turtl und Lea Biederbick an den Start und erreichten mit ihren guten Leistungen in allen Disziplinen die Plätze10 und 16.

Außerdem starteten in der größten Altersklasse 3 (12-14) die jüngsten Teilnehmer aus Borken und punkteten mit gutem Erfolg beim Landesfinale: Laura Norwig (12. Platz), Johanna Hoffmann (23. Platz), Laura Müller (27. Platz), Theresa Otto (29. Platz), Madita Freund (32. Platz), Anna Hilgenberg (37. Platz) und Lena Rzaczek (43. Platz).

Am Ende des anstrengenden langen Tages waren alle mit ihren Leistungen zufrieden und es ging zurück auf die zweistündige Heimfahrt.

Laura Norwig

Borkener Athletinnen und Athleten mit sehr guten Ergebnissen

Hannah Freidhof (W13) und Max Wiegand (M15) gingen beim Werfertag in Twiste an den Start. Hannah überraschte dabei mit einer deutlichen Steigerung im Diskuswurf. Mit 32,14 Metern setzte sie sich an die Spitze in der aktuellen Bestenliste des Hessischen Leichtathletik Verbandes. Damit verbesserte sich Hannah vom 10. auf den 1. Platz im HLV. Einen weiteren Sieg gab es für Hannah im Kugelstoßen mit 8,87 Metern dazu kommt der 2. Platz im Speerwerfen mit 23,13 Metern. Bei seinen 3 Siegen hatte Max Wiegand leichtes Spiel, er siegte im Kugelstoßen mit 10,67 Metern, im Speerwerfen mit 37,90 Metern und der Diskus landete diesmal bei 32,30 Metern.

In Kassel gingen Merle (W10) und Paula Tetem (W12), sowie Yannik Wiegand (M15) und Basilius Balschalarski (M65) im Mehrkampf an den Start. Gleich in der ersten Disziplin gab es für Merle im Weitsprung mit 3,67 Metern eine persönliche Bestleistung, eine weiter Bestleistung schaffte sie mit dem 80g Ball der 27,00 Meter weit flog, die weiteren Ergebnisse Hochsprung 1,12 und 50 m Lauf 8,50 Sekunden am Ende gab es im Vierkampf mit 1.357 noch eine Bestleistung für Merle.

Paula startete mit einem Sieg im 75 m Lauf, mit der Leistung von 10,70 Sekunden kam sie vor der aktuellen Bezirksmeisterin ins Ziel. Im Weitsprung kam sie auf 4,28 Meter. Mit dem Ballwerfen (28,50 Meter) und dem Hochsprung (1,20 Meter) war Paula an diesem Tag nicht zufrieden, am Ende gab es 1616 Punkte im Vierkampf.

Yannick Wiegand sprang zunächst 1,28 Meter hoch und verzichtete danach auf weitere Sprünge, dies kam ihm später beim Weitsprung zugute. Anschließend stellte er mit 12,29 Sekunden eine Bestleistung im 100 m Lauf auf. Der Weitsprung begann zunächst mit 2 ungültigen Versuchen, Yannick riskierte trotzdem im letzten Versuch alles und landete bei der neuen Bestleistung von 5,70 Metern, damit kletterte er in der Kreis Bestenliste auf den 1. Platz. Zum Abschluss folgten 8,46 Meter im Kugelstoßen. Das gab alles in allem 1749 Punkte.

Nach seinen Mehrkämpfen in Nieder-Olm und Baunatal stellte sich Basilius Balschalarski auch den Kampfrichtern bei den Nordhessischen Meisterschaften im Fünfkampf. Er begann den Wettkampf mit 4,50 Metern im Weitsprung es folgten 37,76 Meter im Speerwurf für den 200 m Lauf benötigte er 29,60 Sekunden sein Diskus landete bei 39,04 Metern zum Abschlss lief er die 1.500 m in 6:13,00 Minuten. Mit 3.667 Punkten übertraf er das Ergebnis von den Süddeutschen Meisterschaften.

Paula Tetem und Basilius Balschalarski in Spätform

Bei den Kreis Mehrkampfmeisterschaften des Kreises Waldeck Frankenberg in Korbach ging Paula Tetem im Vierkampf außer Wertung an den Start. Im Vierkampf verbesserte sich Paula auf 1.674 Punkte damit schob sie sich unter die Top Ten in Hessen. Neben der Bestleistung im Vierkampf konnte sie sich noch im Ballwerfen auf 33,50 Meter verbessern. Die weiteren Leistungen 75m 10,81 Sekunden, Weitsprung 4,27 Meter und im Hochsprung überquerte sie 1,27 Meter.

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