Erfolgreich wurden die Seile in Borken geschwungen

Erfolgreich wurden die Seile in Borken (Hessen) geschwungen

Borken. Am vergangen Sonntag fand in der Großsporthalle in Borken (Hessen) das Hessische Landesfinale im Rope Skipping mit insgesamt 84 Teilnehmern statt. Die „Skipping Frogs“ – Rope Skipping-Abteilung des Tuspo 1896 Borken – waren gemeinsam mit dem Hessischen Turnverband Ausrichter dieses Finales.

Natürlich ließ es sich Bürgermeister Bernd Heßler nicht nehmen, ein Grußwort an die schon früh angereisten Sportlerinnen und Sportler aus ganz Hessen zu richten. Weite Anfahrten hatten so die Vereine aus Hanau, Rüsselsheim, Ober-Roden, Leerheim, Hanau, Höchst, Fürth, Crumstadt, Bieber und Seeheim. Während sich die teilnehmenden Mannschaften aus Nordhessen, wie Trutzhain, Melsungen, Elbersdorf und natürlich Borken, freuten, eine nicht ganz so weite Anreise zu haben. Bürgermeister Heßler bewunderte die immer populärer werdende Sportart und wünschte dem Landesfinale den nötigen sportlichen Erfolg. „Schließlich geht es hier nicht nur um den Hessentitel, sondern auch um die Qualifikation zum Bundesfinale.“

Im ersten Teil, am Vormittag des Wettkampftages, ging es um die Schnelligkeit und die Ausdauer beim Seilspringen. Die Borkener Skipping Frogs waren mit 9 Teilnehmerinnen am Start. Die Springerinnen hatten in den letzten Wochen an den drei Speeddisziplinen verstärkt geübt. Beim "Speed" geht es darum, das Seil während 30 Sekunden bzw. drei Minuten entweder wie beim Laufen oder "double under", also mit zwei Durchschlägen bei einem Sprung möglichst oft zu überspringen. NAch der Mittagspause wurden die Freestyles vorgesprungen. Eine Art Kür mit selbst ausgesuchter Musik. Neben vielen Bewertungskriterien führen schwierige Sprünge und ein gutes Gespühr für die Musik zu einer guten Benotung.

Dankeschön

Vor der offiziellen Siegerehrung am Ende des Tages bedankte sich Kerstin Gerber, Abteilungsleiterin beim Tuspo Borken, noch einmal herzlich bei der Firma EURONICS XXL, Marco Körner, die für diesen Tag kostenlos die Musikanlage zur Verfügung stellte. Natürlich ging auch ein Dank an alle Eltern, die mit ihren Kuchen- Obstsalat und Brezelspenden, mit ihren Diensten an der Bratwürstchenbude und beim Verkauf von Kaffee und Kuchen sowie an der Kasse für das Wohl aller Gäste und Teilnehmer gesorgt und so zum guten Verlauf der Veranstaltung beigetragen haben.

Weitere Borkener Platzierungen AK I – 18 Jahre u. älter, Erwachsene, weiblich (insgesamt 5 Teilnehmer) 2. Platz: Julia Turtl, Tuspo Borken mit 1.317,5 Pkt. 4. Platz: Jennifer Schmitt, Tuspo Borken mit 1.309,8 Pkt. 5. Platz: Lea Biederbick, Tuspo Borken mit 1.217,8 Pkt. AK II – 15-17 Jahre, Jugend, weiblich (insgesamt 15 Teilnehmer) 8. Platz: Laura Müller, Tuspo Borken mit 1.494,5 Pkt. 14. Platz: Hannah Turtl, Tuspo Borken mit 1.304,5 Pkt. AK III – 12-14 Jahre, Jugend, weiblich (insgesamt 33 Teilnehmer) 17. Platz: Madita Freund, Tuspo Borken mit 1.589,3 Pkt. 18. Platz: Laura Norwig, Tuspo Borken mit 1542 Pkt. 22. Platz: Theresa Otto, Tuspo Borken mit 1.477,5 Pkt. 33. Platz Anna Hilgenberg, Tuspo Borken mit 1.125,3 Pkt.

Erwähnenswert hierbei ist noch, dass zwei interne Borkener Vereinsrekorde gebrochen wurden. In der Disziplin“Double Under – 30 Sekunden“ erreichte Laura Norwig 79 Sprünge und in der Disziplin „Speed - 180 Sekunden“ erreichte Madita Freund 352 Sprünge. Diese hohen Sprungzahlen hatte bisher noch kein Borkener Mädchen im Training oder bei anderen Meisterschaften geschafft.no.

Ausflug der Skipping Frogs mit Höhen und Tiefen

Ein ganz normaler Sonntag für einen Ausleihkanadier aber nicht für ein Mädchen der Rope Skipping Abteilung des Tuspo Borken!

Wie oft in den Sommermonaten wurde ich mit 9 anderen Kanadiern auf unserem Bootsanhänger bis zur "Endstation" nach Bringhausen an den Edersee gefahren. Dort standen schon die 22 Mädchen mit ihren drei Begleitern, teilweise noch sehr verschlafen oder heftig in ein Gespräch vertieft, am Ufer bereit. Mein Besitzer Nils erklärte kurz den Ablauf der bevorstehenden Tour und dann wurden 7 von uns vom Bootsanhänger geladen und teilweise sehr unsanft auf das steinige Ufer fallen gelassen. Nachdem die Mädchen auf uns 3er und 4er Kanadier verteilt waren, mußten sich alle eine Schwimmweste und natürlich auch ein Paddel holen. Nun waren alle ausgestattet, die Rucksäcke in Tonnen gepackt und Nils gab eine genaue Einweisung, wie man uns in´s Wasser schiebt,wie man uns lenkt und sogar, wie man uns retten kann, falls wir umgeworfen werden.

Ich freute mich, endlich wieder bei angenehmen Wetter über den tiefen Edersee zu gleiten und die drei Mädchen fingen auch gleich mit Elan an zu paddeln. Doch nach kurzer Zeit, das konnte doch gar nicht sein, verloren wir schon wieder an Fahrt und ich meinte gehört zu haben, daß einem Mädchen der Arm schon weh tun würde. Aber wir waren doch nicht mal an der Halbinsel Scheid vorbei?!

Manchen meiner Kollegen wurde fast ein bischen schwindelig, nicht von der schnellen Fahrt sondern von dem ständigen hin und her. Es grenzte fast an ein Wunder, daß alle Boote nach einer guten Stunde das Ufer unterhalb des Kletterparks erreichten. Damit uns niemand klaut, wurden wir alle zusammengebunden und wir durften uns ausruhen und den Mädchen zuschauen, wie sie wenig später hoch oben in den Bäumen über atemberaubende Hindernisse klettern durften und sich wie Äffchen von einem Seil zum nächsten hangelten. Fast unbemerkt fing es an zu regnen, doch die Mädchen ließen sich nicht stören und mußten zwischendurch gut gegessen haben, denn sie hatten plötzlich so viel Kraft in den Armen, daß sie über zwei Stunden durch die Bäume klettern konnten. Als alle wieder auf dem Boden waren, kamen sie wieder zu uns ans Ufer. Wir waren natürlich naß und da es immer noch regnete, wurde beschlossen, nur bis nach Rehbach zurück zu paddeln, wo Nils schon auf uns wartete. Wer bis dahin einigermaßen trocken geblieben war, holte sich spätestens jetzt nasse Füße und noch mehr, weil sie uns noch sauber machen mußten. Mit letzter Kraft wurden wir wieder auf den Bootshänger gehoben und dann sahen wir die Mädchen nur noch naß aber gut gelaunt unter einem Dach verschwinden.

K. Gerber

Gaumeisterschaften Rope Skipping in Melsungen

Skipping Frogs mischen kräftig mit!

Voll motiviert starteten die Borkener Frösche bei den Gauwettkämpfen am 21.06.2015 im Rope Skipping in Melsungen. Mit 32 Starterinnen war der TuSpo Borken der stärkste teilnehmende Verein dieser Gau!Insgesamt nahmen 86 Springer aus 4 Vereinen teil. Sehr zur Freude unserer Trainer belegte Sindina Hirmer in ihrer Altersklasse den 1. Platz, Saskia Hölke den 2.Platz und Nele Frühauf zusammen mit Lea Kraushaar ebenfalls den 1. Platz ihrer Altersklasse im Einsteigerwettkampf.

Bei dem Wettkampf, wo es auch um die Qualifikation zur Hessischen Meisterschaft geht, konnten sich Jenny Schmitt und Hannah Turtl jeweils über einen 3. Platz in ihrer Altersklasse freuen!Außerdem qualifizierten sich durch eine ausreichende Gesamtpunktzahl und gute Plazierungen Julia Turtl, Lea Biederbick,Laura Müller, Theresa Otto, Laura Norwig, Madita Freund und Anna Hilgenberg für die Hessische Einzelmeisterschaft. Dieser Wettkampf findet am 4.Oktober 2015 zum ersten Mal in Borken in der Großsporthalle statt, wo sich die gesamte hessische Rope Skipping-Elite zeigen wird! Zusammen gefaßt hatten die Skipping Frogs einen sehr harmonischen Wettkampf, bei dem sich alle Frogs vorbildlich verhalten haben! Vielen Dank!

K. Gerber

Rope-Skipping-Ostercamp in Rüsselsheim vom 7. bis 11. April

Elena,Theresa,Luisa,Laura,Anna und Madita

Seit 6 Jahren besteht nun die Rope Skipping - Abteilung im Tuspo Borken und schon zum 5. Mal waren die Skipping Frogs beim Ostercamp-Trainingslager in Rüsselsheim dabei. Da in diesem Jahr die Hessische Meisterschaft am 4. Oktober in Borken (Hessen) stattfindet, waren die Springerinnen besonders motiviert, neue Sprünge zu lernen und diese dann in ihrem Freestyle einzubauen. Mit über 150 anderen Skippern aus ganz Deutschland absolvierten unsere Mädchen das harte Training. In drei Trainingseinheiten täglich von 9 Uhr bis 20.30 Uhr hieß es, Sprünge lernen und Formationen einstudieren. Natürlich stand auch der Spaß im Vordergrund und trotz aller Anstrengung hatten die Mädchen diesen nicht verloren. Die Stuffs (Trainer) kommen aus der Top-Elite der Rope Skipper, denn teilweise haben sie schon bei den Weltmeisterschaften teilgenommen. Angeleitet von Jeremy aus den USA versuchten sie mit coolen Sprüchen und der allerbesten Laune das Beste aus den Teilnehmern herauszuholen und immer wieder aufs neue zu motivieren. Ein besonderes Dankeschön möchten die diesjährigen Teilnehmerinnen noch einmal an unsere beiden Betreuer Kerstin Gerber und Alexandra Otto aussprechen, die im Ostercamp immer für uns da waren. Sei es um Äpfel zu schneiden, zusätzliche Getränke zu besorgen oder kleine Wehwechen zu trösten. Zur Abschluss-Show am Freitagabend waren aus Borken (Hessen) noch weitere Gäste angereist. Eltern, Geschwister und die anderen beiden Trainerinnen staunten nicht schlecht, als aus dem bunten Gewusel eine Einheit entstand und fast 150 Springer gleichzeitig auf einen coolen Song den Camptanz tanzten oder eine Sprungfolge mit Springseil vorführten. Natürlich war auch die Show der Stuffs ein Highlight des Abends. Nach drei Nächten auf Feldbetten und Luftmatratzen ging es mit viel Muskelkater wieder nach Hause. Bei den nächsten Trainingsterminen in Borken werden die neu gelernten Sprünge vertieft und weitergegeben, damit alle Frogs davon profitieren können.
geschrieben von S.+L.Norwig

Rope Skipping - Abzeichen überreicht

Im Zuge einer kleinen Weihnachtsfeier mit weihnachtlichen Spielen und jeder Menge Schnuckzeug wurde 27 Springerinnen das Deutsche Rope Skipping - Abzeichen feierlich überreicht!

Bei dem neu eingeführten Abzeichen des Deutschen Turnerbundes mußten die Teilnehmer je nach Alter eine gewisse Punktzahl erspringen, um das Abzeichen zu bekommen. Verlangt wurden Sprünge im Einzelseil, mit einem Partner und Sprünge sowie Schwingeinsatz mit dem "Langen Seil". Je schwieriger der Sprung umso mehr Punkte gab es. Nach einer vierwöchigen Übungszeit wurden die einzelnen Disziplinen von ziemlich aufgeregten Skippern von der Abteilungsleiterin abgenommen.

Zum Abschluß bedankten sich die Trainerinnen bei den Mädchen für ihre regelmäßige Teilnahme an den Trainingsstunden und wünschten ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, erfolgreiches neues "Skipping-Jahr"

K. Gerber

Rope Skipping Hessisches Landesfinale 2014

In diesem Jahr ging es für die besten Rope Skipping Springer aus Hessen nach Groß-Umstadt. Unter den insgesamt 96 Teilnehmern aus insgesamt 15 Vereinen waren in diesem Jahr die Skipping Frogs vom Tuspo Borken mit seinen 11 Springerinnen der zweitstärkste teilnehmende Verein.Trotz der großen Konkurrenz aus Südhessen erreichten Julia Turtl und Jennifer Schmitt in der Altersklasse 1 (18 und älter) den 5. und 6. Platz. In der Altersklasse 2 (15-17) gingen Hannah Turtl und Lea Biederbick an den Start und erreichten mit ihren guten Leistungen in allen Disziplinen die Plätze10 und 16.

Außerdem starteten in der größten Altersklasse 3 (12-14) die jüngsten Teilnehmer aus Borken und punkteten mit gutem Erfolg beim Landesfinale: Laura Norwig (12. Platz), Johanna Hoffmann (23. Platz), Laura Müller (27. Platz), Theresa Otto (29. Platz), Madita Freund (32. Platz), Anna Hilgenberg (37. Platz) und Lena Rzaczek (43. Platz).

Am Ende des anstrengenden langen Tages waren alle mit ihren Leistungen zufrieden und es ging zurück auf die zweistündige Heimfahrt.

Laura Norwig

Kanu meets Rope Skipping

Wettervorhersagen waren super, Planung stand, und alle Teilnehmer waren fit! Also stand unserem Campingwochenende mit Kanutour auf der Fulda nichts mehr im Wege!

Der Campingplatz "Zur Fuldaschleife" in Büchenwerra war unser Ziel, wo für uns Skipping Frogs eine große Wiese reserviert war mit überdachten Kirmestischen und Bänken sowie einem Grill. Mit Hilfe der Eltern hatten alle Mädchen ziemlich schnell ihre Zelte aufgebaut und so entstand eine "Zeltstadt" von sieben Zelten unterschiedlicher Farben und Größen.

Aufgrund des sehr heißen Wetters war am restlichen Nachmittag "chillen" angesagt. Am Abend wurden Bratwürstchen von den Männern der Trainerinnen gegrillt und dazu gab es die von den Eltern gemachten Salate und Brötchen. Bei Sackhüpfen in gelben Säcken, Federball und Frisbee-Werfen hatten die Mädchen dann ihren Spaß und konnten zum Nachtisch auch noch über der restlichen Glut Marshmallows grillen. Als es dunkel wurde, wurden zur allgemeinen Überraschung Leuchtstäbe verteilt, die entweder in der Luft geworfen oder an den Armen beim "Camptanz by night" ein tolles Farbenspiel abgegeben haben.

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